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Cloud und DSGVO — darf man Daten dort speichern

Cloud und DSGVO vertragen sich — unter Bedingungen.

5. Oktober 2025

Public Cloud, Private Cloud, Hybrid — für viele Vorstände heißt das nur „teuer und kompliziert“. In Wirklichkeit senkt eine gut geplante Cloud die TCO und erhöht die Ausfallsicherheit. Wir zerlegen Cloud und DSGVO — darf man Daten dort speichern in einfache Entscheidungsschritte.

Cloud und DSGVO vertragen sich — unter Bedingungen.

DSGVO-Anforderungen

Regulatorische Konformität ist nicht optional — sie ist Voraussetzung für den Betrieb. Für polnische Unternehmen 2026 zählen drei Regelwerke: DSGVO, NIS2 und (in bestimmten Branchen) sektorale Vorgaben (z.B. KNF).

Das Minimum

  • Verzeichnis der Verarbeitungstätigkeiten und Risikoanalyse.
  • Auftragsverarbeitungsverträge (DPA) mit jedem Datenverarbeiter.
  • Prozedur zur Meldung von Vorfällen (72 Stunden an die Aufsichtsbehörde bei einer Panne).
  • Sicherheitsrichtlinie und regelmäßige Mitarbeiterschulungen.
  • Backups mit Wiederherstellungstests (Nachweis, dass das Backup funktioniert).

DSGVO-Strafen in Polen reichen bis 4% des globalen Umsatzes. NIS2 ergänzt Meldepflichten und persönliche Haftung der Geschäftsleitung. Die Kosten der Vorbereitung stehen in keinem Verhältnis zu den Kosten des Nicht-Vorbereitetseins.

Datenstandort

Dieser Abschnitt ordnet das Thema „Datenstandort“ im Kontext von Cloud und DSGVO — darf man Daten dort speichern ein. Wir betrachten es aus der Geschäftsperspektive — welchen Wert oder welches Risiko es dem Unternehmen bringt.

Was Sie gewinnen

  • Skalierbarkeit — Sie zahlen, was Sie tatsächlich nutzen.
  • Hohe Verfügbarkeit ohne eigene HA-Infrastruktur.
  • Schnellere Bereitstellung neuer Anwendungen und Testumgebungen.

Die häufigsten Fehler

  • Lift-and-Shift ohne Optimierung — die Cloud wird teurer als das Serverzimmer.
  • Kein Ressourcen-Tagging — nach sechs Monaten weiß niemand mehr, wem was gehört.
  • Öffentlich zugängliche Storage-Buckets — die häufigste Ursache für Leaks.

DPA

Regulatorische Konformität ist nicht optional — sie ist Voraussetzung für den Betrieb. Für polnische Unternehmen 2026 zählen drei Regelwerke: DSGVO, NIS2 und (in bestimmten Branchen) sektorale Vorgaben (z.B. KNF).

Das Minimum

  • Verzeichnis der Verarbeitungstätigkeiten und Risikoanalyse.
  • Auftragsverarbeitungsverträge (DPA) mit jedem Datenverarbeiter.
  • Prozedur zur Meldung von Vorfällen (72 Stunden an die Aufsichtsbehörde bei einer Panne).
  • Sicherheitsrichtlinie und regelmäßige Mitarbeiterschulungen.
  • Backups mit Wiederherstellungstests (Nachweis, dass das Backup funktioniert).

DSGVO-Strafen in Polen reichen bis 4% des globalen Umsatzes. NIS2 ergänzt Meldepflichten und persönliche Haftung der Geschäftsleitung. Die Kosten der Vorbereitung stehen in keinem Verhältnis zu den Kosten des Nicht-Vorbereitetseins.

Übermittlung außerhalb des EWR

Dieser Abschnitt ordnet das Thema „Übermittlung außerhalb des EWR“ im Kontext von Cloud und DSGVO — darf man Daten dort speichern ein. Wir betrachten es aus der Geschäftsperspektive — welchen Wert oder welches Risiko es dem Unternehmen bringt.

Was Sie gewinnen

  • Skalierbarkeit — Sie zahlen, was Sie tatsächlich nutzen.
  • Hohe Verfügbarkeit ohne eigene HA-Infrastruktur.
  • Schnellere Bereitstellung neuer Anwendungen und Testumgebungen.

Die häufigsten Fehler

  • Lift-and-Shift ohne Optimierung — die Cloud wird teurer als das Serverzimmer.
  • Kein Ressourcen-Tagging — nach sechs Monaten weiß niemand mehr, wem was gehört.
  • Öffentlich zugängliche Storage-Buckets — die häufigste Ursache für Leaks.

Wichtige Erkenntnisse

  • Skalierbarkeit — Sie zahlen, was Sie tatsächlich nutzen.
  • Lift-and-Shift ohne Optimierung — die Cloud wird teurer als das Serverzimmer.
  • Das Thema „Cloud und DSGVO — darf man Daten dort speichern“ sollte man als Projekt behandeln, nicht als Einmalkauf — die besten Ergebnisse liefert ein schrittweises Vorgehen.

Häufig gestellte Fragen

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